1966
Erste Auftritte zusammen mit dem Duo Dieter Glawischnik, Piano, und Ewald Oberleitner, Bass; später tritt Jandl mit einem von Dieter Glawischnik geleiteten Trio und der ebenfalls von ihm geleiteten NDR Big-Band auf; der Band "Laut und Luise" erscheint im Walter Verlag
1968
"sprechblasen" erscheint bei Luchterhand; gemeinsam mit Friederike Mayröcker beginnt die Arbeit an Hörspielen; Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Fünf Mann Menschen"
1969
"Fünf Mann Menschen", Hörspiele, mit Friedericke Mayröcker, erscheint bei Luchterhand
1970
"der künstliche Baum" erscheint bei Luchterhand
1970-71
Aufenthalt (mit Friederike Mayröcker) in Berlin als Stipendiat des DAAD; Mitglied der Akademie der Künste, Berlin
1971
"flöda und der schwan" erscheint in der Eremiten-Presse; Berufung als Visiting German Writer an die Universität Austin/Texas
1972
Vortragsreise durch die USA (gemeinsam mit Friederike Mayröcker)
1973
"dingfest" erscheint bei Luchterhand, "übung mit buben" in der Berliner Handpresse; Mitbegründer der Grazer Autorenversammlung; der Vater, Viktor Jandl, stirbt.
1974
"für alle" und "serienfuss" erscheinen bei Luchterhand; "wischen möchten" erscheint als eine Publikation des Literarischen Colloquiums, Berlin; Georg-Trakl-Preis
1975
"der versteckte hirte", Eremiten-Presse; Lesungen in verschiedenen Städten Österreichs, der Schweiz und der Bundesrepublik; seither liest Jandl regelmäßig und kontinuierlich im In- und Ausland
1976
"Die schöne Kunst des Schreibens", Luchterhand; das Stück "die humanisten" wird in Graz uraufgeführt; Preis der Stadt Wien
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